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Logistik bei AMAG
Die Logistik ist das entscheidende Bindeglied zwischen der AMAG-Produktion und der Weiterverarbeitung von Blechen und Platten beim Kunden. Doch was steckt hinter diesen komplexen Abläufen? Und wie haben sich Prozesse und Techniken in rund eineinhalb Jahrzehnten entwickelt?
Nach der Privatisierung der AMAG lag der Fokus auf den Kernkompetenzen Gießen und Walzen. Um die hohe Professionalität auch in der Lieferkette zu gewährleisten, wurde 1996 die Speditionsservice Ranshofen GmbH (kurz SSR) in Partnerschaft mit der deutschen Unternehmensgruppe Preymesser gegründet.

Update zum AMAG components Masterplan
Mit dem Ziel, den Kunden höchste Qua- lität und Effizienz zu bieten, wurde in der AMAG components ein umfassen- der Masterplan initiiert (siehe AluReport 02/2023 und 03/2023), um die Produk- tionsstandorte Übersee und Karlsruhe nicht nur technologisch auf ein neues Niveau zu heben, sondern auch eine noch nachhaltigere und effizientere Fertigung zu gewährleisten.

Mikroskopie als Schlüsseltechnologie zur Metallforschung
Neues CD-Labor und Rasterelektronenmikroskop: Eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis

Materialien mit digitalem Produktpass
Die coilDNA-Technologie zur Materialcodierung hat sich mittlerweile in der AMAG etabliert. Ausgewählte Kunden erhalten seit rund zwei Jahren codierte Aluminiumbleche. Die den Produkten zugeordneten Daten bieten den Lead-Kunden die Möglichkeit, Aluminiumbleche und daraus gefertigte Teile lückenlos durch die eigene Produktion zu verfolgen. Damit setzt AMAG einmal mehr einen zukunftsweisenden Standard und denkt dabei einen Schritt weiter.

Women With Metal Award
Dr. Ramona Tosone, Leiterin des Center for Material Innovation der AMAG hat im Rahmen der diesjährigen ALUMINIUM Messe in Düsseldorf den erstmals verliehenen Women With Metal - ALUMINIUM Award in der Kategorie „Sustainable and Innovative Leader“ erhalten.